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Babyphone Test: Sicherheit & Schutz für Eltern und Kind

Mutter mit Kind
Ein Babyphone sorgt für die zuverlässige Überwachung des Babys und entlastet Eltern im Alltag.

Wir haben für Sie die besten Geräte am Markt in unseren Vergleichstests gegenübergestellt.



Wir möchten Sie bei der Auswahl des bestgeeigneten Babyphones zum Schutz Ihres Kindes gerne unterstützen. Dabei zeigen wir Ihnen keine unüberschaubare Auswahl an Geräten, sondern konzentrieren uns auf die derzeit besten Babyphones am Markt.

Regelmäßig streichen wir ältere Babyphones und nehmen dafür aktuelle Modelle in unseren Test auf. So können Sie unter den besten Ihren persönlichen Favoriten auswählen. Sie finden auf babyphone-testberichte.de u.a.:


Dem Trend hin zu Video Babyphones (Modelle mit Kamera und Display) haben wir Rechnung getragen und unseren Vergleichstest in rein geräuschbasiert arbeitende Modelle (akustische Babyphones) und Geräte mit Kamera (Video Babyphones) unterteilt.

Sie erwarten Nachwuchs oder Ihr Baby hat bereits das Licht der Welt erblickt? Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt ist es an der Zeit dafür zu sorgen, dass das neue Mitglied der Familie zuverlässig überwacht und geschützt wird: Babyphones haben sich im Test- und Praxiseinsatz als zuverlässige Helfer erwiesen! Aber die Auswahl am Markt ist groß: es herrscht eine bunte Produktvielfalt an Modellen unterschiedlicher Hersteller, die sich hinsichtlich Preis, Leistung und Funktionsumfang voneinander unterscheiden.

Mutter mit Babyüberwachungsgerät
Babyphones schaffen mehr Freiraum für Eltern.

Rund im die Uhr sorgen die kleinen Helfer für eine zuverlässig Überwachung des Neugeborenen.

Moderne Babyphones sind leicht und kompakt und besitzen hilfreiche Zusatzfunktionen.


Die nachfolgenden Kapitel geben Ihnen einen Überblick zu allen Themengebieten unseres Vergleichportals. Zu jedem Thema erhalten Sie einen adäquaten Link, so dass Sie relevante Informationen schnell finden.

Falls der Nachwuchs bereits da ist oder Sie sich eine zeitintensive Recherche ersparen möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Kaufratgeber. Diese enthalten entsprechende Empfehlungen zum jeweiligen Babyphone Typ und so finden Sie im Handumdrehen Ihren persönlichen Testsieger:


Babyphone Avent SCD 610
Eine beliebte Alternative zu rein geräuschbasiert arbeitenden Modellen: das Video Babyphone. Eine Kamera sendet ein Livebild des Babys an das Display der mobilen Elterneinheit.

Dank Infrarot-LEDs funktioniert das auch bei Dunkelheit, ohne den Babyschlaf zu stören.


Die am Markt erhältlichen Babyphones unterscheiden sich in Funktionsumfang und Preis. Erschwerend kommt der Umstand hinzu, dass eine bestimmte Funktion ggf. bei Hersteller A eine andere Bezeichnung trägt als bei Hersteller B. Das macht einen Vergleich zwischen Geräten unterschiedlicher Hersteller mitunter schwierig und zeitaufwendig.

Unser Vergleichstest liefert Ihnen eine detaillierte Übersicht zu den einzelnen Funktionen. Wir verwenden eine einheitliche Nomenklatur, so dass Sie - unabhängig von der Funktionsbezeichnung der Hersteller - die Geräte problemlos miteinander vergleichen können. Im Test finden Sie sowohl digital arbeitende Geräte sowie bei den rein geräuschbasiert arbeitenden Babyphones auch einige wenige analoge Geräte unter den Testkandidaten.

Hier die Links zu den jeweiligen Vergleichstabellen:


Darüberhinaus finden Sie zu den meisten Modellen ausführliche Testberichte vor, die das jeweilige Gerät und seine Funktionen genau beschreiben. In den Testberichten steht auch eine Infobox zur Verfügung, die alle Bewertungen, die Plus- und Minuspunkte, die jeweiligen Eigenschaften sowie die Notenberechnung detailliert offenlegt.

Nachfolgend finden Sie Antworten zu augewählten häufig gestellten Fragen rund um das Thema Babyphone. Für weitere Informationen besuchen Sie doch unseren FAQ Bereich.

Das erste Babyphone trug die Bezeichnung Radio Nurse. Es wurde 1937 vom japanisch-amerikanischen Designer Isamu Noguchi gestaltet.

Der vielseitige Künstler entwarf das Überwachungsgerät im Auftrag der in Chicago beheimateten Zenith Radio Corporation. Der damalige Präsident der Zenith Radio Coporation - Eugene F. McDonald Jr. - beauftragte seine Radio-Ingenieure nach der Entführung des Lindbergh-Babys (1932) damit, ein zweigeteiltes System zu entwerfen, das zur Überwachung des Kinderzimmers eingesetzt werden konnte. Heraus kam der sogenannte Guardian Ear Sender, der am Babybett befestigt wurde und der von Isamu Noguchi designte Radio Nurse Empfänger, welcher in der Nähe der Eltern bzw. des Kindermädchens aufgestellt wurde.

Fertig war das erste Babyphone der Geschichte! Ein kommerzieller Erfolg blieb dem Babyüberwachungssystem der Zenith Radio Corporation jedoch verwehrt.

Ein Babyphone besteht aus zwei Komponenten: Sender (Babyeinheit) und Empfänger (Elterneinheit). Der Sender wird im Kinderzimmer in der Nähe des Babys aufgestellt. Das integrierte Mikrofon erfasst die Laute des Babys und kontaktiert bei Überschreitung eines, bei den meisten Modellen individuell einstellbaren, Schwellwertes den Empfänger. Dabei erfolgt die Übertragung mit Hilfe von Radiowellen entweder analog oder bei der Mehrzahl der Babyfone heutzutage digital.

Die Empfängereinheit ist leicht und mobil und verfügt über einen integrierten Lautsprecher. Hierüber werden die empfangenen Geräusche ausgegeben. Moderne Babyphones besitzen häufig eine Gegensprechfunktion, so dass Eltern auch direkt mit dem Kind in Verbindung treten können - analog zu einem Walkie-Talkie.

In den letzten Jahren haben sich sogenannte Video Baby Monitors etabliert. Dabei handelt es sich um Babyphones mit integrierter Kamera, die zusätzlich zur Geräuschübertragung ein Livevideo des Babys funken. Das entsprechende Videobild wird über das in die Elterneinheit integrierte LCD-Display ausgegeben. Je nach System lassen sich Zusatzkameras anschliessen, so dass man damit auch mehrere Kinder bzw. verschiedene Räume überwachen lassen.


Video Babyphone
Bei Eltern besondert beliebt: das moderne Video Babyphone.

So kann man immer wieder einen stolzen Blick auf den eigenen Nachwuchs werfen und sichergehen, dass es ihm gutgeht!



Babyphones verfügen heutzutage über eine ganze Reihe an Zusatzfunktionen (Temperaturfühler, Schlafmelodien, Nachtlicht etc.). Erwähnenswert sind hier vor allem die Geräte mit Bewegungsmelder. Eine unterhalb des Babys platzierte Sensormatte erfasst hierbei die Atembewegungen des Kindes und das System schlägt unmittelbar Alarm, falls die Atmung des Babys länger als 20 Sekunden aussetzt.

Hinweis:
Nach Meinung vieler Experten kann jedoch auch ein Babyphone mit Atmungsüberwachung die Gefahr des plötzlichen Kindstodes nicht unterbinden.

Babyphone Apps sind bereits für wenige Euros oder teilweise auch kostenlos im App Store von Apple (für iOS-Geräte) bzw. in Google's Play Store (für Android Smartphones und Tablets) erhältlich. Man installiert die App auf einem (nicht benötigten) Smartphone, konfiguriert einen Geräuschpegel-Schwellwert, stellt eine anzuwählende Nummer ein und legt das Smartphone neben das Babybett.

Überschreitet der Geräuschpegel im Kinderzimmer den eingestellten Schwellwert, ruft das Smartphone die zuvor hinterlegte Nummer an. Diese Nummer kann zu einem weiteren Smartphone oder auch zu einem normalen Festnetzanschluss gehören. Die Babylaute werden anschließend über den Lautsprecher des Ziel-Telefons ausgegeben.

Je nach Babyphone App erfolgt die Kommunikation zwischen dem Sender Smartphone und dem Empfänger über das Mobilfunknetz oder auch über das lokale WLAN (Voice over IP). Manche Apps besitzen eine Videofunktion, so dass auch ein Bild des Babys an ein kompatibles Endgerät (Smartphone/Tablet) gesendet wird.

Hinweis:
Im Gegensatz zu einem klassischen Video Babyphone, das über eine Infrarot-Nachtsichtkamera verfügt, sind die Babyphone Apps nur bei ausreichender Raumbeleuchtung in der Lage ein Bild zu senden.

Einen anderen Weg geht die für iPhone und iPad verfügbare App BabyTweet. Sie setzt bei Überschreitung des konfigurierten Geräuschpegels keinen Anruf ab, sondern einen Tweet über die Twitter Plattform. So werden Eltern auf das weinende Kind aufmerksam gemacht - nun ja, wer's haben muss. In unseren Augen ist das eine reine Spielerei und wird dem ernsten Thema Babysicherheit in keinster Weise gerecht.


Smartphone
Babyphone Apps gibt es sowohl für Apple's iPhone/iPad/iPod touch als auch für Smartphones und Tablets, die auf Google's Android System basieren.

Unsere Meinung: Investieren Sie besser in ein klassisches Babyphone!



Nachfolgend einige Beispiele für Babyphone Apps (Reihenfolge stellt keine Wertung dar):

Android System

iPhone, iPad, iPod touch


Die Hersteller dieser Babyphone Apps werben oft mit der uneingeschränkten Reichweite (bei Betrieb über das Mobilfunknetz) ihrer Software. Aber ist es verantwortungsvoll, sich räumlich soweit vom Baby zu entfernen, dass man erst nach Minuten auf einen möglichen Hilferuf reagieren kann? Möchten Sie wirklich ein reichlich Elektrosmog produzierendes Smartphone dauerhaft in der Nähe eines Neugeborenen platzieren?

Kein Verlass ist auch auf die geprüften Babyphone-Apps, die auf einem Smartphone oder Tablet im Kinderzimmer laufen und ohne separate Webcam auskommen. Von ihnen sollten sicherheitsbewusste Eltern die Finger lassen. Es kann ohne Warnung zu Verbindungsabbrüchen kommen. Quelle: Stiftung Warentest Babyphone Test 05/2015

Manche Apps können auch nur einen einzigen Alarm absetzen, danach muss die App manuell neu gestartet werden. Ist das praktikabel? - wohl eher nicht. Je nach Übertragungsart (Mobilfunknetz, UMTS), sollte man, sofern man nicht über entsprechende Flatrates verfügt, auch die anfallenden Kosten im Blick halten.


Baby Geborgenheit
Wollen Sie wirklich die Sicherheit Ihres Babys einer wackligen Babyphone App anvertrauen?

Das ist bestimmt keine besonders schlaue Idee. Für diese wichtige Aufgabe gibt es speziell dafür konzipierte Geräte: die Babyphones!



Unserer Meinung nach sollten Sie als verantwortungsbewusste Eltern schnell Abstand nehmen von der Idee, eine App als Babyphone-Ersatz zu verwenden. Die Sicherheit des Kindes steht an erster Stelle! Überlassen Sie die Überwachung spezialisierten Geräten , die sich über Jahre darin bewährt haben. Smartphones und Tablets bringen zwangsläufig mehr Komplexität und damit i.d.R. auch eine höhere Fehleranfälligkeit mit sich.

Sparen Sie nicht an der falschen Stelle, Sie würden sich ewig Vorwürfe machen!

Hinweis:
Eine möglicher Kompromiss zwischen einer Babyphone App und einem klassischen Babyphone sind die sogenannten Smart Baby Monitors. Dieses System besteht aus dem Sender (Babyeinheit mit integrierter Nachtsichtkamera) und einer entsprechenden Software (häufig als App oder auch als Windows/Mac-Software für den PC).

Es wird also kein Empfänger (Elterneinheit) mitgeliefert, sondern das eigene Smartphone, Tablet oder auch der PC dienen als Empfänger. Beide Systeme werden i.d.R. über das WLAN gekoppelt. Preislich bewegen sich diese Systeme jedoch auf einem ähnlichen Niveau wie ein klassisches Video Babyphone, was die vergleichsweise geringe Akzeptanz erklärt.

Babyphones haben sich als zuverlässige Helfer bei der Überwachung von Neugeborenen bewährt. Die kleinen Geräte entlasten Eltern im stressigen Alltag, so dass diese tagsüber ohne schlechtes Gewissen der Hausarbeit nachgehen können, zwischendurch eine Verschnaufpause einlegen und nachts beruhigter schlafen können - immer mit der Gewissheit, dass Sie keinen Hilferuf Ihres kleinen Lieblings verpassen!

Vor allem bei verwinkelten oder über zwei oder mehr Etagen verteilten Wohnungen/Häusern macht der Einsatz eines Babyphones Sinn. Aber auch wenn man sich öfter im Keller (z.B. zum Wäsche aufhängen) aufhält oder auch mal draussen auf der Terrasse oder im Garten, gewährt einem ein Babyphone die notwendige Sicherheit.

Sind alle Zimmer auf einer Etage und ist die Wohnung nicht allzu gross, dann könnte man theoretisch auch auf den Einsatz eines Babyphones verzichten. Sollten jedoch die Türen aufgrund von Haustieren oder aus Energiegesichtspunkten öfter geschlossen sein, lohnt sich die Anschaffung eines Babyphones in jedem Fall. Eltern müssen dann kein schlechtes Gewissen haben, falls Sie einmal Musik hören oder der Fernseher etwas lauter ist. Ein Babyphone schafft mehr Freiraum und steigert die Lebensqualität.


Lachendes Baby
Was gibt es schöneres als ein Baby-Lachen?

Geben Sie Ihrem Kind den notwendigen Schutz und investieren Sie in ein modernes Babyphone. Die kleinen Helfer geben Sicherheit und entlasten im stressigen Alltag.



Es gibt zudem viele weitere gute Gründe, die für die Nutzung eines Babyphones sprechen:

  • Eine Atmungsüberwachung per Sensormatte gibt Eltern zusätzliche Sicherheit.
  • Besitzt das Babyphone eine Gegensprechfunktion, so kann man unmittelbar mit dem Kind in Kontakt treten.
  • Ein Video Babyphone zeigt ein Livebild des Babys, so dass Eltern unmittelbar sehen, dass es dem Kleinen auch wirklich gut geht.
  • Eingebaute Schlafmelodien helfen dabei, das Baby in den Schlaf zu wiegen.
  • Ein Timer erinnert rechtzeitig an die nächste anstehende Babymahlzeit.
  • Mit einem Vibrationsalarm entgeht einem auch in lauten Umgebungen (Musik hören, Staubsaugen etc.) kein Alarm.
  • Ein Nachtlicht schafft eine vertraute Einschlaf-Atmosphäre.
  • Ein Temperatursensor stellt sicher, dass stets die optimale Schlaftemperatur im Kinderzimmer gegeben ist.

Grundsätzlich ist eine rein geräuschbasierte Überwachung des Babys ausreichend. Viele Eltern fühlen sich jedoch wohler, wenn Sie nicht nur hören, dass es dem Kleinen gut geht, sondern das auch per Livevideo bestätigt bekommen. Zudem ist es zwischendurch immer wieder schön, einen stolzen Blick auf den eigenen Nachwuchs zu werfen.

Die meisten Video Babyphones verfügen heutzutage über eine Infrarot-Nachtsicht. D.h., auch bei Dunkelheit liefern die Geräte ein Bild aus dem Kinderzimmer. Dafür sorgen die in die Sendeeinheit (Babyteil) integrierten Infrarot-Leuchtdioden, die bei Dunkelheit automatisch aktiviert werden. Allerdings überträgt das Babyphone dann "nur" ein monochromes Bild, ein farbiges wird bei ausreichender Beleuchtung gesendet.

Hinweis:
Möchte man mehr als ein Kind überwachen oder zusätzliche Räume, so sollte man darauf achten, dass der Anschluss von Zusatzkameras vom jeweiligen Babyphone unterstützt wird. Geeignete Geräte erlauben meist den Anschluss von bis zu 3 weiteren Kameras. Über eine Funktionstaste lässt sich die aktive Kamera auswählen.

Auch auf die Größe des LCD Displays (Elterneinheit) sollte man beim Kauf achten. Kleine Displays sollten zumindest über eine Zoom-Funktion verfügen, mit deren Hilfe sich das Bild vergrößern lässt.

Manche Geräte besitzen einen kleinen Motor, mit dessen Hilfe sich Blick- und Neigungswinkel der Babyphone Kamera über die Elterneinheit fernsteuern lassen. Hat man jedoch die Kamera zentral über dem Kinderbett positioniert, ist diese Funktion nicht wirklich notwendig. Zur Befestigung der Kamera legen manche Hersteller direkt Bohrschablonen, eine Wandhalterung sowie entsprechende Schrauben/Dübel bei.

Sinnvoll und notwendig hingegen ist der sogenannte VOX-Modus. Dieser sorgt dafür, dass das Display der Elterneinheit sich nur dann einschaltet, wenn der Geräuschpegel im Kinderzimmer einen bestimmten Schwellwert überschreitet. Bei einem dauerhaft eingeschalteten Display wäre sonst der Akku der Elterneinheit rasch aufgebraucht, da der Bildschirm der mit Abstand grösste Energieverbraucher ist.

Hier unterscheiden wir zwischen Funktionen, die unverzichtbar sind, sowie Eigenschaften, die zwar nicht lebensnotwendig, aber trotzdem sinnvoll sind. Darüberhinaus gibt es noch einige "nice to have" Eigenschaften, auf die man guten Gewissens verzichten kann.

Letztlich ist es jedoch eine Sache der individuellen Anforderung, die man an den Funktionsumfang eine Babyphones stellt. Aus unserer (subjektiven) Sicht sieht diese Unterscheidung folgendermaßen aus:

Funktionen/Eigenschaften, die ein Babyphone besitzen sollte

  • Geräuschaktivierte Einschaltautomatik

    Diese Funktion stellt sicher, dass sich der Sender (Babyeinheit) erst dann einschaltet, wenn auch tatsächlich ein Geräusch vernommen wurde. Hierdurch reduziert sich die vom Babyphone ausgehende Strahlung und zusätzlich wird Energie eingespart.

  • Einstellbare Mikrofon-Empfindlichkeit

    Diese Funktion verfeinert die geräuschaktivierte Einschaltautomatik, indem sie das Einstellen einer individuellen Ansprechschwelle am Sender (Babyeinheit) ermöglicht. Erst nach Überschreitung des eingestellten Schwellwertes nimmt die Babyeinheit Kontakt mit der Elterneinheit auf und überträgt die Geräusche.

  • Reichweitenkontrolle

    Die Reichweitenkontrolle überwacht die Verbindung zwischen Sender und Empfänger und signalisiert einen Verbindungsabbruch optisch sowie akustisch (Warnsignal). Denn was nützt eine Babyüberwachung, wenn keine Verbindung besteht und folglich keine Alarme gemeldet werden?

  • Warnleuchte Akku-Ladestand

    Warnt rechtzeitig bei einem niedrigen Ladestand der mobilen Elterneinheit, so dass diese rechtzeitig neu geladen werden kann.

  • Optische Geräuschpegelanzeige

    Visualisiert den Geräuschpegel mit Hilfe farbiger LEDs an der Elterneinheit. So ist sichergestellt, dass man auch in lauten Umgebungen keinen Alarm verpasst.

Weitere Funktionen/Eigenschaften, die hilfreich sind

  • Babyphone Kamera

    Ein Babyphone mit Kamera liefert neben den Geräuschen aus dem Kinderzimmer auch ein Livebild des Babys. Vielen Eltern gibt das zusätzliche Sicherheit. Allerdings muss man bei einem Video-Babyphone Abstriche hinsichtlich der Reichweite machen und oft etwas tiefer in die Tasche greifen.

  • Ladeschale für die Elterneinheit

    Ermöglicht das bequeme Abstellen und gleichzeitige Laden der mobilen Sendeeinheit.

  • Gegensprechfunktion

    Ermöglicht - analg zu einem Walkie-Talkie - eine 2-Wege-Kommunikation zwischen Eltern- und Babyeinheit.

  • Abschaltbare Reichweitenkontrolle

    In vertrauten Umgebungen, wo sichergestellt ist, dass keine Funklöcher existieren, lässt sich die automatische Reichweitenkontrolle explizit abschalten. Eine abgeschaltete Reichweitenkontrolle minimiert den Elektrosmog.

  • Automatische Kanalwahl

    Sender und Empfänger einigen sich automatisch auf einen freien Kanal. Diese Funktion besitzen i.d.R. nur die digitalen Babyphones, bei analogen Babyphones muss manuell ein freier Kanal gesucht werden.

  • Bewegungsmelder

    Hierbei handelt es sich um eine Sensormatte, die unterhalb des Babys platziert wird und die Atembewegungen erfasst. Bei Atemstillstand schlägt das Babyphone Alarm.

  • Eco-Modus

    Der Eco-Modus sorgt dafür, dass weniger Energie (Strom) verbraucht wird. Je nach Modell wird das über unterschiedliche Mechanismen gelöst. Bei den Avent Babyphones von Philips ist es z.B. so, dass sich die Stärke des DECT-Signals dynamisch anpasst. Bei gutem Empfang (Eltern- und Babyeinheit z.B. relativ nahe zusammen) wird das Signal weiter reduziert und damit Energieverbrauch und auch Elektrosmog gesenkt, bei schlechtem Empfang wird das Signal hingegen verstärkt.

  • Schutz vor Stromausfall

    Die Babyeinheit kann zusätzlich mit Batterien betrieben werden. So ist auch im Falle eines Stromausfalls die lückenlose Überwachung des Babys sichergestellt.

  • Vibrationsalarm

    Ein Vibrationsalarm ist vor allem in lauten Umgebungen hilfreich. Er stellt sicher, dass Eltern keinen Alarm verpassen.

  • Nachtlicht

    Ein in die Babyeinheit integriertes Nachtlicht schafft eine vertraute Atmosphäre. Sinnvoll ist es vor allem dann, wenn sich das Nachtlicht über die Elterneinheit aktivieren lässt. So kann man schnell nach dem Rechten schauen, ohne das Baby durch die helle Deckenbeleuchtung in seinem wohlverdienten Schlaf zu stören.

  • Schlaflieder

    Schlaflieder helfen dabei, das Baby in den Schlaf zu "wiegen". Die meisten Babyphones verfügen über 3-5 Melodien, die sich über die Elterneinheit ansteuern lasen.

  • Temperaturfühler

    Ein Temperaturfühler überwacht die Raumtemperatur im Kinderzimmer. Die aktuelle Temperatur lässt sich auf dem Display der Elterneinheit ablesen. Werden die konfigurierten Schwellwerte (Min-/Max-Temperatur) unter- oder überschritten, schlägt das Babyphone Alarm. Die ideale Raumtemperatur für Babys liegt übrigens bei 16-18 Grad Celsius.

  • Luftfeuchtigkeitsmesser

    Der Luftfeuchtigkeitsmesser (Hygrometer) kontrolliert den aktuellen Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft. Ein Luftfeuchtigkeitswert von etwa 50-60% ist ideal, darunter besteht die Gefahr, dass die Schleimhäute des Babys austrocknen und das Infektionsrisiko steigt.

  • Timer

    Ein Timer erinnert z.B. an die nächste Fütterungszeit, so dass keine Babymahlzeit vergessen wird.

Funktionen/Eigenschaften, die man nicht zwingend benötigt

  • Sternenhimmel-Projektor

    Projiziert einen bunten Sternenhimmel an die Decke.

  • Pager

    Falls man die mobile Elterneinheit verlegt hat, kann man eine Taste an der Babyeinheit drücken und die Elterneinheit meldet sich mit einem Signalton. Voraussetzung dafür ist, dass deren Akku noch eine ausreichende Restladung besitzt.

  • Uhr

    Das Babyphone verfügt über eine digitale Uhr, die die aktuelle Uhrzeit auf dem Display anzeigt.

Analog oder digital?

Am Markt werden sowohl analog als auch digital arbeitende Babyphones angeboten. Die analogen Geräte gelten gemeinhin als strahlungsärmer. Jedoch hat die Stiftung Warentest in ihrem Praxistest nachgewiesen, dass auch die Strahlungsbelastung bei digitalen Babyphones weit unterhalb der gesetzlich zulässigen Grenzwerte liegt und vernachlässigbar ist.

Digitale Babyphones bieten gegenüber ihren analogen Geschwistern einige Vorzüge. Dazu zählen u.a.:

  • Abhörsicher:

    Die Daten zwischen Sender und Empfänger werden verschlüsselt übertragen. Deshalb gelten digitale Babyphones als abhörsicher, d.h. Ihre Privatsphäre ist vor neugierigen "Blicken" geschützt.

  • Automatische Kanalwahl:

    Bei der Inbetriebnahme des Babyphones einigen sich Sender und Empfänger automatisch auf einen freien Kanal. Das Suchen und manuelle Einstellen eines freien Kanals entfällt. Zudem steht ein wesentlich größeres Spektrum an freien Kanälen im Vergleich zu analogen Geräten zur Verfügung, was sich vor allem in größeren Mietshäusern als vorteilhaft erweist.

  • Störungsfrei:

    Bei analogen Geräten hat man immer wieder mit Übertragungsstörungen in Form von Rauschen, Knacken oder - bei Belegung des gleichen Funkkanals - mit fremden Stimmen aus dem Babyphone zu tun. Die Störungsanfälligkeit digital arbeitender Babyphones ist hingegen wesentlich geringer, die Tonqualität besser.

  • Höhere Reichweite:

    Digitale Babyphones besitzen eine höhere Reichweite als Analoggeräte. Vor allem bei massiven Zwischenwänden, in mehrstöckigen Häusern oder Wohnungen mit mehr als einer Etage, sind digitale Babyphones die bessere Wahl.

Wir raten Ihnen aufgrund der vielen Vorteile zur Anschaffung eines digitalen Babyphones.


Philips Avent SCD 580

Digitale (DECT) Babyphones wie das Avent SCD 580 bieten eine störungsfreie Übertragung zwischen Sende- und Empfangseinheit.

Die Auswahl eines freien Funkkanals erfolgt automatisch, die Übermittlung der Daten findet in verschlüsselter Form statt.



Mit oder ohne Kamera?

Eine weitere Grundsatzenscheidung ist, ob es ein normales (akustisches) Babyphone oder ein Video Babyphone werden soll. Falls Sie sich für ein Video Babyphone entscheiden, achten Sie darauf, dass es Infrarot-Leuchtdioden besitzt (Nachtsicht), sich (bei Bedarf) weitere Zusatzkameras anschliessen lassen und das Display der Elterneinheit ausreichend dimensioniert ist oder zumindest über eine Zoom-Funktion verfügt.

Die Vorteile eines Video Babyphones haben wir im Kapitel Ist ein Babyphone mit Kamera sinnvoll? zusammengefasst.

Babyphone Reichweite

Grundsätzlich sind die Reichweitenangaben der Hersteller mit Vorsicht zu genießen. Wenn von 300 Metern und mehr die Rede ist, dann bezieht sich das i.d.R. auf den Außenbereich. Innerhalb von Wohnungen und Häusern ist die Reichweite wesentlich geringer und wird maßgeblich von der Anzahl und der Art der zwischen Sender und Empfänger liegenden Wände beeinflusst.

In normalen Wohnungen, deren Räumlichkeiten nicht über mehrere Etagen verteilt sind, ist die Funkreichweite der gängigen Babyphones absolut ausreichend. Liegen jedoch massive Stahlbetonwände dazwischen oder handelt es sich um mehrstöckige Wohnungen bzw. Häuser, kann es durchaus zu Empfangsproblemen kommen. Die Aussagen anderer Anwender ("bei uns liegen 3 Wände dazwischen und wir haben einen exzellenten Empfang mit dem Babyphone xyz ...") sind hier wenig hilfreich. Welche Art und Beschaffenheit besitzen die Zwischenwände? Sind es tragende Wände aus Stahlbeton oder vielleicht eher Sperrholz oder Gips?

Wir raten Ihnen, Ihr Wunsch-Babyphone zu bestellen und die tatsächliche Reichweite in Ihrer Zielumgebung zu ermitteln. Nur so können Sie sicher sein, dass das Gerät Ihren Anforderungen entspricht. Online-Versandhändler wie Amazon bieten ein kulantes, 30-tägiges Rückgaberecht (näheres siehe Rückgabefristen).

Weitere Informationen zum Thema Reichweite finden Sie in unserem FAQ-Artikel Babyphone Reichweite • Worauf sollten Sie achten?.

Akku Lade- und Laufzeit

Eine gute Ausdauer und kurze Ladezyklen tragen zu einer hohen Benutzerfreundlichkeit des Babyphones bei. Die Akku-Laufzeit sollte so ausgelegt sein, dass Sie das Babyphone tagsüber überall bei sich tragen können. Nachts ist die Mobilität i.d.R. weniger gefragt und sie können das Babyphone zum Auftanken wieder an das Stromnetz anschliessen oder - falls vorhanden - in die dafür vorgesehene Ladeschale abstellen.

Wünschenswert ist es zudem, wenn der Akku nicht fest verbaut ist. So können Sie das Akkumodul ggf. austauschen, falls die Leistung mit zunehmenden Ladezyklen abnehmen sollte.

Bei einem Video-Babyphone ist die Laufzeit des Akkus in den meisten Fällen kürzer als bei einem rein geräuschbasiert arbeitenden Gerät. Maßgeblichen Anteil hieran hat das in die Elterneinheit integrierte Farbdisplay, welches im aktiven Zustand einen Großteil der gespeicherten Energie verbraucht. Achten Sie darauf, dass das Video Babyphone eine geräuschbasierte Einschaltfunktion (VOX) besitzt, die das Display nur bei Bedarf aktiviert.

Funktionsumfang

Was die tatsächlich benötigen Funktionen bei einem Babyphone angeht, scheiden sich die Geister. Während ein Teil der Eltern z.B. auf eine Gegensprechfunktion auf keinen Fall verzichten möchte, erachten andere diese Funktion als weniger sinnvoll. Verschiedene Meinungen gibt es auch zu Babyhones mit Schlafliedern, Temperatursensoren oder Luftfeuchtigkeitsmessern.

Im Kapitel Was sollte ein Babyphone können? haben wir sinnvolle Eigenschaften eines Babyphones sowie aus unserer Sicht verzichtbare Funktionen aufgeführt.

Grundsätzlich sollte das Babyphone natürlich in der Nähe des Kinderbettes aufgestellt werden. Dabei gilt es jedoch folgendes beachten:

  • Mindestabstand:

    Halten Sie einen Mindestabstand von 1 Meter zwischen dem Gerät und dem Kopf des Babys ein. So wird die vom Gerät ausgehende Strahlung weiter minimiert. Es bietet sich z.B. an, das Babyphone am Fußende des Kinderbettes zu platzieren. Hier sind Geräte mit regelbarer Mikrofon-Empfindlichkeit hilfreich, denn bei erhöhter Sensibilität kann man einen größeren Abstand zwischen Babyphone und Kind wählen.

  • Netzkabel:

    Achten Sie darauf, dass das Netzkabel auf keinen Fall im Bett liegt. Das Baby könnte sich darin verfangen und selbst strangulieren.

  • Freie Sicht:

    Zwischen Babyphone und Baby sollte freie Sicht herrschen. D.h., keine Möbel oder Gegenstände dazwischen, die die Empfangsqualität (Mikrofon) beeinträchtigen könnten. Nur so ist eine zuverlässige Geräuschüberwachung gewährleistet.

  • Sicht von oben:

    Bei einem Video Babyphone macht es Sinn, die Kamera oberhalb des Bettes (z.B. an einer Wand oder auf einem höheren Möbelstück) zu platzieren. So hat man den optimalen Blick auf Kinderbett und Baby.

Nachfolgend eine Liste mit zusätzlichen Informationen zu den Herstellern der in unserem Vergleichstest aufgeführten Babyphones:

Die Marke Angelcare wird in Deutschland durch die Funny Handel GmbH mit Sitz in Düsseldorf vertreten. Das Sortiment umfasst sowohl rein akustisch arbeitende Babyphones sowie Geräte mit Videofunktion. Eine Spezialität von Angelcare ist die zusätzliche Atmungsüberwachung von Neugeborenen durch eine spezielle Bewegungssensor-Matte.

Im Praxistest des Magazins ÖKOTEST schneiden die Angelcare Modelle aufgrund ihrer (lt. ÖKOTEST) äußerst geringen Strahlung als Testsieger ab. Allerdings vertritt das renommierte Testinstitut Stiftung Warentest eine gegensätzliche Meinung hinsichtlich des Themas Elektrosmog bei Babyphones.

Der Hersteller Audioline ist vor allem durch sein umfangreiches Sortiment an schnurgebundenen sowie schnurlosenTelefonen bekannt. Aber auch im Bereich der Babyüberwachung führt das Unternehmen u.a. Fieberthermometer sowie eine ganze Reihe unterschiedlich ausgestatteter Babyphone-Modelle im Portfolio.

Dabei erfreuen sich vor allem die Babyphones mit integrierter Videokamera großer Beliebtheit.

Das 1919 in Ulm von Käthe und Eugen Beurer gegründete Unternehmen ist für seine Wellness-Produkte bekannt. Kein Wunder, denn das erste Produkt der Firma war ein elektrisches Heizkissen. Im Laufe der Jahre kamen dann Heizdecken, Kaffeehauben, Tellerwärmer, Fieberthermometer und Blutdruckmessgeräte hinzu.

Heute verfügt Beurer über ein umfangreiches Sortiment, das sich primär mit denThemen Gesundheit und Wohlbefinden auseinandersetzt. Im Babybereich bietet das Ulmer Unternehmen verschiedene Babyphone Modelle, aber auch Fieberthermometer, Milchpumpen, Babykostwärmer sowie Dampfsterilisatoren an.

Die niederländische Firma Luvion, die 2005 als Luvion Premium Babyproducts gegründet wurde, hat sich auf die Bedürfnisse junger Eltern spezialisiert. Neben Babyphones bietet das Unternehmen weitere Produkte im Bereich Babypflege an. Dazu zählen u.a. Babywaagen, Thermometer, Bewegungsmelder und Fetal Doppler.

Das US-amerikanische Unternehmen Motorola ist im Telekommunikationsmarkt seit Jahrzehnten eine feste Größe. Gegründet wurd es bereits 1928 und hat seinen Hauptsitz in Schaumburg in den USA. Mit einem Jahresumsatz von ca. 22 Milliarden US-Dollar zählt Motorola zu den Schwergewichten der Branche.

Im Bereich der Babyüberwachung setzt das Unternehmen verstärkt auf Babyphones mit integrierter Videofunktion und bietet hier eine ganze Reihe unterschiedlich ausgestatteter Modelle an, von denen einige in unserer Vergleichstabelle vertreten sind.

NUK zählt zu den bekanntesten deutschen Marken im Bereich der Babypflege. Der Name NUK steht ursprünglich für Natürlich Und Kieferfergerecht. Die ersten Produkte der Firma waren nämlich und Flaschensauger, die sich durch ihre natürliche, mundgerechte Form auszeichneten. Im Laufe der Jahre kamen immer neue Produkte hinzu und aktuell verfügt NUK über eine breite Palette an Babyprodukten von der Trinkflasche über den Beißring bis hin zu Vaporisatoren und Babykostwärmern.

Selbstverständlich spielt auch auch die Babysicherheit eine wichtige Rolle und NUK bietet hier verschiedene Babyüberwachungsgeräte an, die sich an den Bedürfnissen besorgter Eltern orientieren. Dabei stehen für jeden Geldbeutel Geräte mit mehr oder minder umfangreichen Überwachungsfunktionen (mit oder ohne Kamera, Temperaturfühler, Feuchtigkeitsmesser, Gegensprechfunktion etc.) zur Verfügung.

Der niederländische Elektronikkonzern Philips zählt mit seiner Avent Produktreihe sicherlich zu den bekanntesten Anbietern von Produkten für die Pflege und Sicherheit von Babys. Die Marke Avent ist übrigens kein Eigengewächs, sondern ist durch den Zukauf der auf Babypflege-Artikeln spezialisierten englischen Firma "Cannon Avent" in den Philips Konzern gelangt.

Avent Babyphones erfreuen sich aufgrund ihrer einfachen Bedienung, ihrer Zuverlässigkeit und dem umfangreichen Funktionsumfang großer Beliebtheit bei sicherheitsbewussten Eltern.

Der koreanische Elektronik-Riese Samsung ist vor allem durch seine modernen Fernseher und Smartphones bekannt. Hier verfügen die Koreaner über ein besonders reichhaltiges Produktsortiment. Gegründet wurde der Konzern 1938. Weltweit arbeiten fast eine halbe Million Menschen für Samsung.

Auch beim Thema Babysicherheit mischt das Unternehmen mit, allerdings mit einem deutlich schlankerem Sortiment als bei Smartphones oder Fernsehern. Nichtsdestotrotz bietet Samsung im Bereich der Video Babyphones einige gut ausgestattete Geräte an.

Alle Informationen wurden von uns aus unterschiedlichen Quellen sorgfältig zusammengetragen, konsolidiert und strukturiert aufbereitet. Die Berichte stützen sich dabei auf eigene Erfahrungen, Kundenbewertungen und unabhängige Babyphone Tests von renommierten Instituten wie Stiftung Warentest oder der Zeitschrift ÖKOTEST.

Unser mathematisches Verfahren zur Notenberechnung bewertet die einzelnen Funktionen der verschiedenen Modelle und errechnet eine Gesamtnote, die sich aus dem prozentualen Punkteanteil pro Kategorie ergibt. Auf dieser Grundlage basiert unsere Rangliste mit Testsieger, Kauftipp und Preistipp.

Hinweis:
Trotz größtmöglicher Sorgfalt ist nicht 100%ig auszuschließen, dass sich der ein oder andere Fehler eingeschlichen hat. Wir bitten Sie dies zu entschuldigen. Alle Angaben auf unserer Webseite sind verständlicherweise ohne Gewähr.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Kauf Ihres neues Babyphones!

PS: Falls Ihnen unsere Webseite gefällt, freuen wir uns selbstverständlich über eine Weiterempfehlung:


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